Hallo Sebastian,
sehr überzeugender Beitrag, finde ich. Die Geschichte ist äusserst lebensnah, man sieht die Figuren förmlich vor sich. Ich könnte mir das Ganze auch gut als Film vorstellen... Sehr realistisch auch die Art und Weise, wie Thomas und seine Familie aneinander vorbeireden, und die vielen Dinge, die deutlich wahrnehmbar ungesagt im Raum stehenbleiben.
Leider ist es mir nicht gelungen, herauszufinden, was genau Du meinst, wenn Du in Deinem "Begleitkommentar" von einem "ernsten Problem" sprichst. Vielleicht klärst Du mich diesbezüglich mal auf?
Komisch hat Deine Geschichte übrigens nicht auf mich gewirkt, eher bedrückend.
Viel Erfolg noch!
Charlotte
22 Juli 2003
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